Treulose Tomate ist nicht mein Gemüse!

Ein Roadbook über die Szene der Profimusiker - irgendwo zwischen Stockhausen und Ibbenbüren, zwischen Wahn- und Wortwitz


Er war jahrelang mit seiner Band, den "Style Bandits", auf Tour. Und aß Jägerschnitzel. Aber er kann immer noch Fleisch von Gemüse unterscheiden, selbst wenn er mal auf einen Strunk beißt.

Frühere Mitmusiker allerdings haben vor lauter Mitessern Angst, gefressen zu werden. Sie schreiben über Musik, weil sie ihre Musik längst aufgegeben haben. Sie machen mehr Witzchen als Musik, aber nicht, um ihre Gäste damit zu unterhalten, sondern um sich von ihrer eigenen  Leere abzulenken.

Diese Geschichte eines Muckers auf Tour ist anders als das, was da große Publikum bisher zu lesen bekam und das kleine Publikum besser weiß – weil es von Musikern handelt, die das Publikum liebt und die das Publikum lieben.

Foto: Franklin Hollander Photograhphy (www.hollander-photo.de), alle Rechte bei Nachttischbuch-Verlag, no use withou written permissionw
Prakken in Ottensen

Dedicated Followers Of Fashion ...

Kein Soundtrack zu Schützenfesten und dem Jahrmarkt der Eitelkeiten - eine Ode an die Mucker ohne Macken


Roland T. Prakken erzählt in seiner ironischen Road-Story TREULOSE TOMATE IST NICHT MEIN GEMÜSE vom Alltag der Mucker und den Abgründen der Musikszene in Deutschland sowie den bescheidenen, aber steten Höhepunkten einer Konzert-Kultur, sei es in städtischen Clubs oder in Kneipen in der Provinz. Virtuos mischt der Weltmusiker Prakken Traum und Alptraum, konfrontiert Ansprüche an und Abgesänge auf ein Leben mit und von Musik.

Und er stellt damit die Frage, wie ehrlich wir mit der Sinnlichkeit der Live-Musik und der Sensation des Augenblicks umgehen – eine moderne Moritat mit dem Pfiff der Pop-Kultur, abseits vom Jahrmarkt der Eitelkeiten, der Moden und kurzlebigen Stile, an den hunderten kleinen Orten der Republik, an denen Abend für Abend musiziert wird, mal gut, mal besser.

Prakken greift auf reichlich Erlebnisse der letzten Jahre zu. Er braucht keine Biographie zu erfinden, einzugrauen, sonstwie grell zu färben oder zu schönen. Spielerisch vermischt er sie mit amüsanten und augenzwinkernden Berichten seiner Freunde und Mitmusiker im In- und Ausland, allesamt wie er Mucker ohne Macken.

Weitere Informationen finden Sie hier. Sie können das Buch hier bequem online bestellen ... Wir senden es Ihnen gern versandkosten- und portofrei zu.



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168 Seiten zu 15,80 Euro
Erstausgabe, Berlin 2008
Copyright © Nachttischbuch
ISBN-13: 978-3-937550-11-4

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Die Fotos von Roland T. Prakken auf dieser Homepage wurden eigens für den Nachttischbuch-Verlag von Franklin Hollander aufgenommen. Franklin Hollander fotografierte Stars der deutschen Popszene wie Marius Müller-Westernhagen und internationale Größen der Blues-, Rock- und Jazzwelt.

Einer der früheren Mitmusiker von Roland T. Prakken hat sich einen anderen Namen gegeben,
Heinz Strunk. Dessen Musikverständnis und dessen Beschreibung der Musikerszene ist entgegengesetzt - die alte Harmonie aus dem gemeinsamen  Jugendort Hamburg-Harburg ist dahin.
Der Journalist Rainer Jogschies beschrieb in einer "Spurensuche bei der C-Prominenz" in der tageszeitung die merkwürdigen Medienumständen und Missverständnisse mit einem Augenzwinkern:
Als in Harburg das Dschungelcamp stand.
 

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